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Möbel für Ausgeschlafene

Wer wir sind

1897 Im baden-württembergischen Freudenberg gründet der 25-jährige Wendelin Rauch einen kleinen Schreinerbetrieb. Dort fertigt er überwiegend Kleinmöbel.

1927 Otto Rauch tritt in die Firma seines Vaters Wendelin ein.

1934 Nach einigen Höhen und Tiefen Anfang der 30er-Jahre kauft Rauch die Möbelfabrik Emil Grein in Freudenberg auf. Neue Geschäftsführer sind Wendelin und sein Sohn Otto.

1937 Mit einem Hallen-Neubau wird ein innovatives Produktionskonzept von getrenntem Maschinenraum und separater Maschinenhalle umgesetzt. Die Anzahl der Mitarbeiter überschreitet die Hunderter Marke.

1939 Der Gründer der Rauch Möbelwerke Wendelin Rauch stirbt im Alter von 67 Jahren.

1945 Nach Ende des 2. Weltkrieges steigt die dritte Generation mit Wendelin, Günther und Heinz, den Enkeln des Firmengründers, ins Unternehmen ein. In der Produktion konzentriert man sich auf die Bereiche Schlafzimmer, Küchen- und Kleinmöbel.

1953 Rauch nimmt zum ersten Mal an der internationalen Möbelmesse in Köln teil.

1958 Kauf eines Spanplattenwerks in Markt Bibart (Grundstücksfläche 14.382 qm) von der Firma Kreibaum, zur Optimierung der Wertschöpfungskette. Rauch produziert seine Spanplatten zur Möbelfertigung nun selbst.

1963 Rauch beschäftigt jetzt mehr als 500 Mitarbeiter.

1970 Die europäischen Märkte Frankreich, Niederlande und Belgien werden erschlossen. Der Exportanteil erreicht schnell die Größenordnung von 20 %.

1972 Die neue 50.000 qm große und 520 m lange Produktionsstätte geht in Betrieb. Mit dem neuen Werk steigt Rauch auch gezielt in die Fertigung von Möbeln mit bedruckten Oberflächen ein. Mit den computergesteuerten Produktionsbändern läuft nun jede Minute ein fertiges Schlaf- und Jugendzimmer vom Band.

1973 In den letzten 10 Jahren hat sich die Mitarbeiterzahl verdoppelt. Rauch zählt nun mehr als 1.000 Beschäftigte.

1977 Rauch führt erstmalig für seine Kunden im In- und Ausland eine Hausmesse in Freudenberg durch.

1979 Zukauf der Möbelfabrik Zengel im benachbarten Bürgstadt. An diesem Standort erfolgt die Fertigung von Schlafzimmern in Echtholz-Furnier.

1989 Die Produktionsfläche wird von 50.000 qm auf 65.000 qm vergrößert und hat nun eine Grundfläche von fast drei Fußballfeldern.

1994 Die komplette Möbelkollektion von Rauch erhält den „Blauen Engel“. Alle Lackier-Anlagen sind auf wasserlösliche und damit umweltfreundliche Lacke umgestellt.

1997 100-jähriges Jubiläum des Familienunternehmens Rauch.

1999 Das Unternehmen trägt den veränderten Marktbedingungen im Hauptmarkt Deutschland Rechnung und launcht die drei Sparten DIALOG, pack’s und select-Art (heute: SELECT). Das Spanplattenwerk in Markt Bibart weitet seine Kapazitäten aus.

2006 Rauch leistet einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz mit der neuen umweltfreundlichen und CO2 neutralen Späneverbrennungsanlage. Über diese Anlage werden das Werk 3, die Verwaltung, die Ausstellung und das Otto-Rauch-Stift mit Wärmeenergie versorgt.
 
2007 Rauch eröffnet das neue Ausstellungszentrum mit einer Fläche von 4.000 qm.

2008 Erstmalig präsentiert Rauch sein Wohnwelten-Konzept der breiten Öffentlichkeit im Rahmen der internationalen Möbelmesse in Köln.

2009 Alle Firmenanteile von Steffen in Mastershausen werden vollständig übernommen und in die Rauch-Gruppe integriert. Das Rauch Museum „Herkunft und Gegenwart“ wird eröffnet. Die Produktionsfläche am Standort Bürgstadt wird um 10.000 qm erweitert. Rauch erhält das "Goldene M". Diese Auszeichnung der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel e.V. ist das wichtigste Siegel für Möbelquailität und -sicherheit in Europa.

2010 Rauch entwickelt neue Logos für die Markenkommunikation. Der einheitliche Slogan für alle lautet "Möbel für Ausgeschlafene".