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Historie

2014

Die Rauch Möbelwerke wurden am 28.11.2014 mit dem "Deutschen Nachhaltigkeitspreis" ausgezeichnet. Rauch ist somit "Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen mittlerer Größe 2014"

2013

2010

Die vier Rauch-Marken

Rauch entwickelt neue Logos für die Markenkommunikation. Der einheitliche Slogan für alle lautet "Möbel für Ausgeschlafene".

2009

Alle Firmenanteile von Steffen in Mastershausen werden vollständig übernommen und in die Rauch-Gruppe integriert.

Das rauch museum
Rauch – Werk 14 – Bürgstadt

Die Produktionsfläche am Standort Bürgstadt wird um 10.000 qm erweitert.

Rauch erhält das "Goldene M". Diese Auszeichnung der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel e.V. ist das wichtigste Siegel für Möbelqualität und -sicherheit in Europa.

2008

Erstmalig präsentiert Rauch sein Wohnwelten-Konzept der breiten Öffentlichkeit im Rahmen der internationalen Möbelmesse in Köln.

2007

Ausstellungszentrum in Freudenberg

Rauch eröffnet das neue Ausstellungszentrum mit einer Fläche von 4.000 qm.

2006

Rauch leistet einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz mit der neuen umweltfreundlichen und CO2 neutralen Späneverbrennungsanlage. Über diese Anlage werden das Werk 3, die Verwaltung, die Ausstellung und das Otto-Rauch-Stift mit Wärmeenergie versorgt.

1999

Logo von 1999
Logo von 1999
Logo von 1999

Das Unternehmen trägt den veränderten Marktbedingungen im Hauptmarkt Deutschland Rechnung und launcht die drei Sparten DIALOG, PACK'S und select-Art (heute: SELECT). Das Spanplattenwerk in Markt Bibart weitet seine Kapazitäten aus.

1997

100-jähriges Jubiläum des Familienunternehmens Rauch.

1994

Die komplette Möbelkollektion von Rauch erhält den „Blauen Engel“. Alle Lackier-Anlagen sind auf wasserlösliche und damit umweltfreundliche Lacke umgestellt.

1989

Die Produktionsfläche wird von 50.000 qm auf 65.000 qm vergrößert und hat nun eine Grundfläche von fast drei Fußballfeldern.

1979

Zukauf der Möbelfabrik Zengel im benachbarten Bürgstadt. An diesem Standort erfolgt die Fertigung von Schlafzimmern in Echtholz-Furnier.

1977

Rauch führt erstmalig für seine Kunden im In- und Ausland eine Hausmesse in Freudenberg durch.

1973

In den letzten 10 Jahren hat sich die Mitarbeiterzahl verdoppelt. Rauch zählt nun mehr als 1.000 Beschäftigte.

1972

Rauch – Werk-3 – Freudenberg

Die neue 50.000 qm große und 520 m lange Produktionsstätte geht in Betrieb. Mit dem neuen Werk steigt Rauch auch gezielt in die Fertigung von Möbeln mit bedruckten Oberflächen ein. Mit den computergesteuerten Produktionsbändern läuft nun jede Minute ein fertiges Schlaf- und Jugendzimmer vom Band.

1970

Die europäischen Märkte Frankreich, Niederlande und Belgien werden erschlossen. Der Exportanteil erreicht schnell die Größenordnung von 20 %.

1963

Rauch beschäftigt jetzt mehr als 500 Mitarbeiter.

1958

Spanplattenwerk – Markt Bibart – 1960

Kauf eines Spanplattenwerks in Markt Bibart (Grundstücksfläche 14.382 qm) von der Firma Kreibaum, zur Optimierung der Wertschöpfungskette. Rauch produziert seine Spanplatten zur Möbelfertigung nun selbst.

1953

Rauch nimmt zum ersten Mal an der internationalen Möbelmesse in Köln teil.

1945

Wendelin, Günther and Heinz Rauch

Nach Ende des 2. Weltkrieges steigt die dritte Generation mit Wendelin, Günther und Heinz, den Enkeln des Firmengründers, ins Unternehmen ein. In der Produktion konzentriert man sich auf die Bereiche Schlafzimmer, Küchen- und Kleinmöbel.

1939

Der Gründer der Rauch Möbelwerke Wendelin Rauch stirbt im Alter von 67 Jahren.

1937

Mit einem Hallen-Neubau wird ein innovatives Produktionskonzept von getrenntem Maschinenraum und separater Maschinenhalle umgesetzt. Die Anzahl der Mitarbeiter überschreitet die Hunderter Marke.

1934

Nach einigen Höhen und Tiefen Anfang der 30er-Jahre kauft Rauch die Möbelfabrik Emil Grein in Freudenberg auf. Neue Geschäftsführer sind Wendelin und sein Sohn Otto.

1927

Otto Rauch
Wendelin Rauch

Otto Rauch tritt in die Firma seines Vaters Wendelin ein.

1897

Schreinerei – 1897

Im baden-württembergischen Freudenberg gründet der 25-jährige Wendelin Rauch einen kleinen Schreinerbetrieb. Dort fertigt er überwiegend Kleinmöbel.