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Möbel für Ausgeschlafene

09.01.2012

Themenreihe Nr. 3: Jugend

Modell "Flexible" der Marke Rauch DIALOG

Platz zum Spielen und Toben, Raum für ausgedehnte Lego-Aufbauten und bloß nicht zu viel Deko, die keine Kissenschlacht verträgt! Die Anforderungen an ein Kinderzimmer kennen die meisten Eltern. Allerdings neigen sie dazu ihre Kinder auch dann immer noch als die „Kleinen“ anzusehen, wenn diese schon längst ausgewachsene Teenager sind. Und Jugendliche haben ganz andere Vorstellungen vom eigenen Zimmer - vorallem auch viel konkretere als so manch Siebenjähriger.  

Das eigene Zimmer darf auf keinen Fall zu kindlich wirken, denn Jugendliche sind nicht mehr „klein“ und legen besonderen Wert auf Abgrenzung zu Jüngeren. Das heißt Bauklötze, Kuscheltiere und Etagenbett fliegen raus - Stereoanlage, TV, Computer und Futonbett sind stattdessen angesagt. Ein cooles Jugendzimmer funktioniert im Prinzip wie ein Mini-Apartment: Es gibt sowohl Raum zum Arbeiten als auch zum Wohnen und Relaxen. Ein eigener Schreibtisch zum Lernen, ein großzügiges Bett zum Abhängen, ein TV-Möbel zum Fernsehen und das alles in einem Look, der einem vor der Clique nicht peinlich ist. Sprich, Teenager wollen mitbestimmen. 

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