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Möbel für Ausgeschlafene

28.11.2011

Erhellendes für die Wohnung

Winterlichem Lichtmangel die Stirn bieten

Modell Ricarda, Marke Rauch DIALOG

Modell Ricarda, Marke Rauch DIALOG

Wahrscheinlich lesen Sie diesen Artikel gerade im Halbdunkel, dem lichtmäßigen Dauerzustand in den kalten Monaten. Unangenehm ist das, wenn sich das Sonnenlicht so rar macht: Man fühlt sich schon tagsüber leicht müde und ist dazu auch oft noch antriebslos. Das könnte schon bald zu einer saisonal abhängigen Depression führen, wie Fachleute die Winterschläfrigkeit gerne nennen. Aber es gibt auch diverse Gegenmittel, um das zu verhindern! 

Die guten Ratschläge zu einem langen Spaziergang am Mittag oder viel Bewegung im Freien bei Tageslicht sind leider für viele Berufstätige im Alltag kaum zu realisieren. Mehr Licht in den eigenen vier Wänden scheint die 
praktischere Lösung zu sein. Aber gibt es effektive Möglichkeiten ohne große Umbaumaßnahmen? "Ja," sagen die Spezialisten von RoomDoctor, dem deutschlandweiten Zusammenschluss freischaffender (Innen-) Architekten. Die Experten wissen: Helle Räume stehen oft an erster Stelle bei den Wohnwünschen. Innenarchitektin Ilka Hilgemann ist Teil des Netzwerkes RoomDoctor und empfiehlt: "Mit der richtigen Wandfarbe ist schon viel gewonnen: Ich würde warme Töne wie Sand oder Beige empfehlen, dazu ein nicht zu dunkler Fußboden. Ein Parkett wie Ahorn oder Birke ist optimal. Alternativ können natürlich auch helle Teppiche zum Einsatz kommen."

Auch bei Möbeln besteht viel Spielraum: Möbel in Farbtönen wie Cremeweiß, Elfenbein oder White Pepper sind bei vielen Herstellern dauerhaft im Sortiment und lassen einen Raum schnell viel heller wirken. Schöner Nebeneffekt: Kleine Räume wirken so auch optisch größer. Besonders im meist ohnehin eher wenig geräumigen Schlafzimmer empfiehlt sich ein Ensemble in nicht zu dunklen Farben.

Michael Stiehl, geschäftsführender Gesellschafter der Rauch Möbelwerke, weiß, worauf zu achten ist: "Dunkle Töne wirken natürlich sehr gemütlich, schlucken aber auch viel Licht. Wer Wert auf eine freundlich-helle Atmosphäre legt, sollte zumindest als Basis auf helle Farben setzen. Kombiniert man dazu dann ein paar dunklere Akzente, entstehen schöne Kontraste, die das Schlafzimmer zu einem stilvollen Rückzugsort werden lassen."

Eine Investition in frische Farben und Möbel lohnt sich im Schlafraum besonders: Wer in den sehr frühen, oft noch dunklen Morgenstunden aus den Federn muss, ist für jede Aufstehhilfe dankbar. Da tut es gut, wenn man schon beim ersten Blinzeln eine lichte Atmosphäre erspäht. Ein guter Start für einen trüben Wintertag!

Warme Farben sind aber dennoch unverzichtbar, ein Zuviel an hellen Tönen kann einen Wohnraum auch schnell steril wirken lassen. Darum sollten Sie unbedingt auf die Balance achten und passende Accessoires einsetzen: Eine kuschlige Decke in Dunkelrot und flauschige Kissen in Violett setzen charmante Wohlfühl-Akzente. Warme Materialien wie Filz und Samt oder Felle verleihen einem Zimmer schnell eine Extraportion Gemütlichkeit und sind dazu noch wunderbare Weichmacher. Also ganz hervorragend geeignet, um es sich vor dem Schlafengehen gemütlich zu machen und den Winter gut eingekuschelt zu genießen, statt sich vor der Winterdepression zu gruseln.

Hierbei kommt das nötige Licht dann übrigens nicht nur von der Nachttischlampe, sondern direkt aus dem Kopfteil des Bettes - wir bieten dieses praktische Extra bei vielen Modellen an und bringen so nicht nur schöne Möbel ins Leben, sondern auch mehr Licht. Gut für die Wohnung - und für die Laune!

Der vollständige Pressetext als PDF.

Bei diesen Modellen der Rauch Möbelwerke finden Sie Anregungen, wie Sie in der winterlichen Zeit mehr Licht in Ihr Schlafzimmer bringen:


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Rauch_Ricarda-A.jpg158 K